Häufiges Träumen ist nicht zwangsläufig schlecht, doch wer jeden Morgen müde aufwacht, verpasst oft den tiefen, erholsamen Schlaf. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird dies häufig mit einem Geist in Verbindung gebracht, der nicht richtig zur Ruhe kommt: Man ist abends erschöpft, aber innerlich noch aktiv. Auch Verdauung und emotionale Verarbeitung können den Traumschlaf unruhig machen.
Erkennen Sie das?
Lebhafte, filmreife Träume.
Mehrmals aufwachen, manchmal mit Herzklopfen.
Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit tagsüber.
Was Sie ausprobieren können:
Essen Sie leichter und früher am Abend; schweres Essen gibt Ihnen abends das Gefühl, „beschäftigt“ zu sein.
60 Minuten vor dem Schlafengehen abschalten: keine Nachrichten, keine Gespräche, keine Arbeit.
Machen Sie im Bett einen kurzen Bodyscan (3–5 Minuten), um Ihre Konzentration zu reduzieren.
Welche Weinsch-Formel geeignet ist, hängt von der Art der Unruhe (Stress, Hitze, Mangel, Verdauung) ab, und genau dafür ist die Einnahme von TCM-Präparaten gedacht.
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