Nachtschweiß ist ein häufiges Symptom von Schlaflosigkeit: Man wacht mit einem Hitzegefühl auf, wälzt sich im Bett hin und her und kann dann nicht wieder einschlafen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird dies mit „innerer Hitze“ oder einem Mangel an kühlenden, beruhigenden Substanzen im Körper in Verbindung gebracht. Auch Mundtrockenheit, Unruhe und Reizbarkeit können damit einhergehen.
Praktische Hinweise, die zu beachten sind:
Befindet sich der Schweiß hauptsächlich im Nacken-/Brustbereich oder am ganzen Körper?
Haben Sie auch ein Hitzegefühl in den Handflächen/Fußsohlen?
Verspüren Sie mittags Durst?
Tipps, die oft helfen:
Schlafen Sie bei kühleren Temperaturen (18–19 °C) und sorgen Sie für gute Belüftung.
Vermeiden Sie scharfes Essen und Alkohol am späten Abend.
Entspannen Sie sich durch ruhiges Atmen; Stress verschlimmert das Hitzegefühl.
Kräuter können unterstützend wirken, aber die richtige Kombination (kühlend versus aufbauend) ist entscheidend – lassen Sie sich daher individuell beraten.
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