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Um 22 Uhr aufwachen – zu früh einschlafen und wieder aufwachen

Manche Menschen schlafen abends so schnell ein, dass es sich fast anfühlt, als würde ihr Körper „zusammenbrechen“, nur um eine Stunde später plötzlich wieder aufzuwachen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) spiegelt dies oft ein System wider, das tagsüber auf Willenskraft basiert und abends plötzlich zusammenbricht, während unterschwellige Anspannung oder Unruhe weiterhin vorhanden ist. Daraufhin erlebt man eine Art „zweite Welle“ der Wachheit.
Erkennbare Signale:
Du schläfst auf dem Sofa ein und wachst später im Bett wieder auf.
Du hast schon direkt nach dem Aufwachen einen geschäftigen Kopf.
Danach schläfst du unruhig oder nur oberflächlich.
Was Sie ausprobieren können:
Gestalten Sie den Übergang ruhiger: 30–60 Minuten bewusstes Entspannen (Licht dimmen, keine Arbeit, keine Gespräche).
Geh nicht ins Bett, bevor du müde bist, nicht nur weil es „Zeit“ ist.
Wählen Sie eine regelmäßige Abendroutine mit einem wiederholbaren Ankerpunkt (z. B. Duschen + Lesen).
Vermeiden Sie Nickerchen nach 16 Uhr, da diese Ihren Schlafrhythmus stören können.
Fordern Sie eine kostenlose TCM-Beratung auf der Weinsch-Seite an.
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