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Schlaflosigkeit und die Jahreszeiten – warum schlafen Sie im Frühling oder Herbst schlechter?

Viele Menschen bemerken, dass sich ihr Schlaf mit dem Wechsel der Jahreszeiten verschlechtert, insbesondere im Frühling und Herbst. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt dies als eine Phase, in der sich der Körper an eine veränderte Energiequelle anpassen muss. Sind die Energiereserven niedrig, gestaltet sich dieser Übergang schwieriger, was zu Schlafstörungen, Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen führen kann.
Warum der Frühling tückisch sein kann:
Ihr Körper möchte aktiver werden, aber Ihre Energie hat sich noch nicht aufgebaut.
Aufsteigendes Yang kollidiert mit niedrigen Reserven (Yin-Mangel).
Allergien und Angstzustände können zunehmen.
Warum der Herbst den Schlaf stört:
Der Übergang zu Ruhe und Selbstreflexion erfordert Anpassung.
Dürre und Kälte können Sie angreifbar machen.
Es können Gefühle wie Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit aufkommen.
Was bei saisonalen Veränderungen hilft:
Passen Sie Ihren Rhythmus an: Gehen Sie im Herbst/Winter früher ins Bett.
Iss saisonal: nahrhaft, wärmend, stärkend.
Schützen Sie Ihren Nacken und unteren Rücken vor Kälte und Wind.
Die Rezepturen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) können Sie bei saisonalen Übergängen unterstützen, welche jedoch von Ihrem individuellen Muster abhängt.
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https://weinsch.nl/online-consult/

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