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Schnarchen, Mundatmung und nächtliches Aufwachen – was Sie nachts mit Ihrer Atmung tun

Viele Menschen glauben, sie schlafen einfach nur schlecht, doch ihre Atmung spielt nachts eine wichtige Rolle. Mundatmung kann zu einem trockenen Hals, häufigerem Aufwachen und unruhigem Schlaf führen. Auch Schnarchen kann die Schlaftiefe verringern, selbst wenn man sich nicht daran erinnert.
Was Sie überprüfen können:
Trockener Mund oder Halsschmerzen beim Aufwachen.
Tagsüber schläfrig, trotz ausreichender Stunden.
Oft wach, vor allem in der zweiten Nachthälfte.
Praktische Schritte:
Halten Sie Ihre Nase frei: Duschen Sie vor dem Schlafengehen, halten Sie Ihr Schlafzimmer sauber und üben Sie tagsüber ruhiges Atmen durch die Nase.
Schlafen Sie auf der Seite, wenn Sie feststellen, dass das Schlafen auf dem Rücken das Schnarchen verschlimmert.
Beschränken Sie den Alkoholkonsum am Abend; er entspannt das Gewebe und stört den Schlaf.
Wenn Sie vermuten, Atembeschwerden zu haben oder anhaltend extrem müde sind, suchen Sie ärztliche Hilfe auf. Traditionelle chinesische Medizin kann ebenfalls zur Unterstützung von Ruhe und Erholung beitragen.
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