Viele Menschen mit Schlaflosigkeit können zwar die Nacht durchschlafen, finden aber in den ersten Stunden kein Einschlafen. Sie wälzen sich im Bett hin und her und schauen immer wieder auf die Uhr. In der traditionellen chinesischen Medizin wird Einschlafstörung oft mit einem noch aktiven System in Verbindung gebracht: zu viel Stimulation, Anspannung oder ein Geist, der nicht zur Ruhe kommt.
Worauf achten Sie?
Verspüren Sie Verspannungen in Ihrem Körper (Schultern, Kiefer, Bauch)?
Kreisen Ihre Gedanken ständig um Szenarien?
Verspüren Sie Wärme, Unruhe oder Herzrasen?
Was sofort hilft:
Verzichten Sie mindestens 60 Minuten vor dem Schlafengehen auf Bildschirme; blaues Licht blockiert Melatonin.
Gönnen Sie sich eine körperliche Auszeit: ein kurzer Spaziergang, Dehnübungen oder eine warme Dusche.
Entwickeln Sie ein regelmäßiges „Zubettgehen“-Ritual, das Ihr Gehirn als Schlafsignal erkennt.
Iss abends nicht zu spät oder zu viel; die Verdauung hält dich wach.
Die Rezepturen der Weinsch TCM können zur Entspannung des Körpers beitragen, die richtige Wahl hängt jedoch von Ihrem individuellen Beschwerdebild ab.
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