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Warum der Begriff „zweites Gehirn“ so ansprechend ist

Der Begriff „zweites Gehirn“ regt sofort die Fantasie an. Er verdeutlicht, dass der Darm weit mehr ist als nur ein Verdauungstrakt. Man versteht sofort, dass ein tieferer Zusammenhang mit dem eigenen Wohlbefinden besteht. Das macht ihn zu einem wirkungsvollen Ansatzpunkt für Aufklärung und Marketing. Gleichzeitig ist es keine leere Worthülse. Die Darm-Hirn-Achse liefert eine überzeugende Grundlage dafür. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet einen traditionellen Rahmen, in dem diese Idee seit Langem bekannt ist. So kann man als Marke modern und gleichzeitig tiefgründig kommunizieren. Psychobiotika machen das Thema zudem konkret und produktrelevant. Für Weinsch ist dies daher nicht nur eine nette Floskel, sondern eine strategische Ausrichtung für die Content-Erstellung.

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