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Myome und die Traditionelle Chinesische Medizin: Der Zusammenhang mit Blutstagnation

Myome (auch Fibrome genannt) sind gutartige Wucherungen in der Gebärmutterwand, die häufig bei Frauen mit starker Menstruationsblutung auftreten. In der westlichen Medizin gelten Operation oder Hormontherapie als einzige wirksame Behandlungsmethoden. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hingegen betrachtet die zugrunde liegende Ursache der Myome.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gelten Myome als eine konkrete, körperliche Folge von anhaltendem Blutstau und Schleimansammlungen (Tan) im unteren Jiao (Beckenbereich). Wenn das Blut nicht frei fließen kann und sich Schleim ansammelt, gerinnt dieser schließlich zu einer harten Masse. Frauen mit Myomen leiden daher unter starker, schmerzhafter und verlängerter Menstruation mit zahlreichen dunklen Blutklumpen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kann Myome zwar nicht „magisch“ beseitigen, aber ihr Wachstum verlangsamen, die Symptome deutlich lindern und Blutungen reduzieren. Hierfür werden kraftvolle, blutanregende Kräuter in Kombination mit schleimlösenden Präparaten eingesetzt. Beispiele hierfür sind:Gui Zhi Fu Ling WanEine traditionelle chinesische Rezeptur, die speziell auf die Beckenregion abzielt. Durch die Auflösung von Stauungen reduziert sie den Druck auf die Gebärmutterwand und verringert den Blutverlust deutlich.

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