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Kopfschmerzen und hormonelle Migräne

Frauen, die empfindlich auf Hormonschwankungen reagieren, bemerken in der Perimenopause häufig eine Zunahme von Kopfschmerzen oder Migräne. Besonders stark können die Kopfschmerzen kurz vor der Menstruation sein, wenn der Östrogenspiegel sinkt.

Leberenergie und -spannung
 Aus östlicher Sicht werden Migräneanfälle oft mit einer Stagnation der Leberenergie in Verbindung gebracht, die sich als „Druck“ im Kopf bemerkbar macht. Stress verschlimmert dies.

Entspannung und Fluss
 Schmerzmittel unterdrücken zwar den Schmerz, lösen aber nicht die zugrunde liegende Blockade. Chinesische Kräuter hingegen schon: Sie helfen, Energie freizusetzen und den Druck im Kopf zu reduzieren. Die Kräuterpräparate von Weinsch sind darauf ausgelegt, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Die regelmäßige Einnahme von Weinsch trägt dazu bei, hormonelle Schwankungen auszugleichen, wodurch Häufigkeit und Schweregrad hormonell bedingter Kopfschmerzen reduziert werden können.

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