Sorgen fühlen sich zwar psychisch an, haben aber auch körperliche Auswirkungen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird übermäßiges Denken direkt mit der Milz in Verbindung gebracht. Das bedeutet, dass zu viel mentaler Stress die Verdauung schwächen kann. Man merkt dies oft an Blähungen, Appetitlosigkeit oder Müdigkeit nach dem Essen. Moderne Erkenntnisse über die Darm-Hirn-Achse bestätigen, dass mentale Anspannung das Wohlbefinden des Darms beeinträchtigt. So kann ein Teufelskreis entstehen: Man macht sich Sorgen, der Darm gerät aus dem Gleichgewicht, und infolgedessen fühlt man sich noch unkonzentrierter. Psychobiotika können helfen, dieses Gleichgewicht zu stärken. Mit verdauungsfördernden Kräutern und Enzymen der TCM wird das Bild noch vollständiger. Dies liefert Weinsch eine überzeugende Erklärung für den Zusammenhang zwischen mentalem Druck und Darmgesundheit.
