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Starke Menstruationsblutungen und Milz-Qi-Mangel: Warum Ihr Körper Blut „verliert“.

In der westlichen Medizin wird starke Menstruationsblutung (Menorrhagie) oft als lokales hormonelles Problem in der Gebärmutter angesehen. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet dies ganz anders. In der TCM ist die Milz das Organ, das für die Blutbildung aus unserer Nahrung verantwortlich ist. Die Milz hat aber noch eine weitere, entscheidende Funktion: Sie hält das Blut buchstäblich „in den Blutgefäßen“.

Wenn das Milz-Qi geschwächt ist – beispielsweise durch übermäßige Sorgen, Überarbeitung, unregelmäßige Ernährung oder zu viel kalte und rohe Speisen –, verliert es seine Fähigkeit, Blut zu speichern. Infolgedessen kommt es während der Menstruation zu Blutungen. Frauen mit diesem Muster haben oft eine blasse, wässrige Menstruationsblutung, sind extrem müde, leiden unter Blähungen und Durchfall.

Die alleinige Einnahme von Eisenpräparaten oder Hormonen behebt eine Milzschwäche nicht. Chinesische Kräuter wie z. B.Dang Shen(Codonopsis) vonHuang QiAstragalus wirkt hervorragend, um das Milz-Qi zu stärken und anzuregen. Dadurch erhält Ihr Körper die Kontrolle über den Blutverlust zurück und Blutungen werden gestoppt. Da Sie gleichzeitig Ihre Energie ansprechen, verschwindet auch das schwere, erschöpfte Gefühl während der Periode.
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