Hauptvorteile
Musteridentifikation: Traditionell eingesetzt bei TCM‑Mustern von Leber‑Qi‑Stagnation mit Milz‑Schwäche, häufig in Kombination mit innerer Hitze und milder Blutstase. In der TCM wird dies mit stressassoziierten Stimmungs‑ und Verdauungsbeschwerden, prämenstruellem Unwohlsein und einem Spannungs‑ oder Engegefühl in Brust oder Flanken in Verbindung gebracht, ohne eine schulmedizinische Diagnose zu ersetzen.
Kernfunktion: Die Rezeptur wird klassisch beschrieben als besänftigend für die Leber, stärkend für die Milz, harmonisierend für den mittleren Erwärmer und fördernd für einen freien Fluss von Qi und Blut. Spätere Varianten ergänzen weitere Kräuter, um angestaute Hitze auszugleichen und Blut etwas stärker in Bewegung zu bringen, wodurch das Einsatzspektrum auf Muster mit emotionaler Anspannung, Hitzezeichen und leichter Stase erweitert wird.
Beziehung von Qi, Blut und Hitze: Nach TCM‑Verständnis kann gestautes Leber‑Qi die Milz schwächen, Hitze erzeugen und langfristig Blutstase fördern. Diese Mischung zielt deshalb auf alle Ebenen: Unterstützung von Milz‑Qi, Förderung des freien Leber‑Qi‑Flusses, Mäßigung innerer Hitze und Unterstützung einer gesunden Zirkulation von Qi und Blut, statt nur einen einzelnen Aspekt anzusprechen.
Wichtige Bestandteile: Chai Hu, Xiang Fu und Qing Pi werden verwendet, um den freien Fluss des Leber‑Qi zu unterstützen und Gefühle von Spannung oder Fülle in Brust, Flanken oder Abdomen zu lindern. Dang Gui und Bai Shao nähren in der TCM das Blut und unterstützen eine ausgeglichene Stimmung. Bai Zhu, Fu Ling, Gan Cao und Da Zao stärken den Milz‑Funktionskreis und das Verdauungswohlbefinden. Mu Dan Pi und Zhi Zi werden in weiterentwickelten Rezepturen eingesetzt, um innere Hitze und Reizbarkeit zu dämpfen, während He Huan Pi als Shen‑beruhigendes Kraut gilt. Tao Ren und Hong Hua dienen traditionell der Unterstützung einer gesunden Mikrozirkulation und eines ungehinderten Blutflusses.
Emotionale Komponente (TCM): Häufig gewählt, wenn Emotionen wie Stress, Frustration, Stimmungsschwankungen oder prämenstruelle Gereiztheit im Vordergrund stehen und in ein Leber‑Milz‑Disharmonie‑Muster eingeordnet werden. Dies spiegelt in der TCM die Rolle der Leber für die Qi‑Bewegung und den Zusammenhang zwischen emotionaler Stagnation, Milzfunktion, innerer Hitze und leichter Blutstase wider.
Wirkregion: Besonders auf die Funktionskreise Leber und Milz sowie deren Einfluss auf Brust, Flanken, Epigastrium und Unterbauch ausgerichtet. In der TCM sind dies Bereiche, in denen gestautes Qi und Blut subjektiv als Spannung, Völlegefühl oder Unbehagen erlebt werden können, auch wenn in der Schulmedizin keine strukturelle Ursache gefunden wird.
Klassische Herkunft: Geht auf die klassische Rezeptur Xiao Yao San („Pulver des freien und leichten Wanderns“) zurück, eine zentrale Formel der TCM‑Inneren Medizin zur Harmonisierung von Leber‑Milz‑Mustern. Spätere Erweiterungen kombinierten diese Basis mit Kräutern wie Mu Dan Pi, Zhi Zi, He Huan Pi, Tao Ren und Hong Hua, um Muster zu adressieren, die als Leber‑Stagnation mit Hitze und Blutstase auf Milz‑Schwäche‑Grundlage beschrieben werden. Dieses Produkt steht in dieser Tradition, wird jedoch als Nahrungsergänzung präsentiert.
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Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das nach Anweisung eines qualifizierten Arztes eingenommen wird. Es ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu behandeln, zu heilen, zu diagnostizieren oder zu verhindern. Nicht um eine abwechslungsreiche Ernährung zu ersetzen. Nicht einnehmen, wenn Sie stillen oder schwanger sind. Nicht länger als 3 Monate ununterbrochen einnehmen.
Welche zusätzlichen Kräuter zum klassischen Patent hinzugefügt wurden und warum
Hong Hua (Carthamus tinctorius – Saflor) und Tao Ren (Prunus persica – Pfirsichkern) bilden in der TCM ein klassisches Duo zur Förderung der Durchblutung, das traditionell zur Auflösung von Blutstauungen eingesetzt wird. Diese beiden Kräuter verstärken die hitzeabführende Wirkung von Dan Zhi Xiao Yao San und verbessern zusätzlich die Durchblutung, was besonders bei Menstruationsstörungen und Schmerzen aufgrund von Blutstauungen hilfreich ist.
Qing Pi (Citri reticulatae viride – unreife Mandarinenschale) ist der stärkste Qi-Regulator aller Zitrusschalen in der TCM. Es gelangt direkt in die Leber- und Gallenblasenmeridiane und hilft, Leber-Qi-Verengungen zu lösen. Dieses Kraut verstärkt die Wirkung des ursprünglichen Chai Hu (Bupleurum) und hilft insbesondere bei Schmerzen in der Brust und im Hypochondrium (seitlich der Rippen), die durch eine Leber-Qi-Stagnation verursacht werden.
He Huan Pi (Cortex Albiziae – Mimosa Cortex) beruhigt und stabilisiert, wie auch in den anderen Rezepturen von Weinsch, das Shen (Geist) und setzt gleichzeitig sanft das Leber-Qi frei. Dieses Kraut hilft bei der emotionalen Dimension der stressbedingten Leber-Qi-Verengung, bei der Anspannung, Unruhe und emotionale Blockaden Hand in Hand gehen.
Xiang Fu (Rhizoma Cyperi) ist ein klassischer sekundärer Qi-Regulator, der speziell die Leber-Qi-Stagnation behandelt. Es sorgt für eine zusätzliche sanfte Qi-Bewegung und verhindert, dass die stärkere blutbewegende Wirkung von Hong Hua und Tao Ren zu trocken oder kalt wirkt.
















