Lange Zeit wurde über Darmgesundheit vor allem in praktischen Begriffen gesprochen. Man denke an Stuhlgang, Blähungen oder allgemeine Probiotika. Heute ist diese Sprache deutlich differenzierter. Konzepte wie das „zweite Gehirn“ und Psychobiotika verleihen dem Thema mehr Tiefe. Sie zeigen, dass der Darm eine viel umfassendere Rolle für das tägliche Wohlbefinden spielt. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) fügt sich hervorragend in diese neue Sprache ein. Sie gibt Mustern wie Schwere, Klarheit, Ruhe und Ausgeglichenheit Worte. Dadurch wird die Darstellung weniger technisch und gleichzeitig bedeutungsvoller. Weinsch kann genau hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Durch die Verbindung moderner Begriffe mit klassischen Erkenntnissen entsteht eine unverwechselbare Markensprache.
