In der TCM steht Wind für Bewegung und Veränderung, die aus dem Gleichgewicht geraten ist. Man unterscheidet äußeren und inneren Wind.
Äußerer Wind
– Wind-Kälte: Frösteln, steife Muskeln, kein Schweiß.
– Wind-Hitze: Halsschmerzen, Fieber, Schwitzen.
– Wind-Feuchtigkeit: Schwere, geschwollene Gelenke, oft wetterempfindlich.
Innerer Wind
Dieser entsteht im Körper selbst, oft durch ein Leber-Ungleichgewicht. Typisch sind Zittern, Tics, Schwindel oder Spasmen.
Fazit
Wind bedeutet in der TCM immer ungewollte Bewegung oder plötzliche Veränderung.
